Zum Inhalt springen
Journalismus von Holger EliasPolitik · Gesellschaft · Kultur · Sport
STÖRFREQUENZ

Recherchen. Zusammenhänge. Eine klare Haltung.

Das Archiv

Politik

Gedanken weiterverfolgen, Themen wiederfinden: Suche in den veröffentlichten Beiträgen von Holger Elias.

137 Beiträge

Neueste zuerst · Seite 12 von 14

Politik

Biden vs. Trump: Eine Debatte, die die Welt beunruhigt

Die jüngste Präsidentschaftsdebatte zwischen Joe Biden und Donald Trump hat nicht nur in den USA für Aufsehen gesorgt, sondern auch international Wellen geschlagen. Die Berichterstattung von Reuters zeigt eine Vielzahl von Reaktionen und Analysen, die sowohl die Unsicherheiten als auch die möglichen Auswirkungen eines erneuten Wahlsiegs von Trump beleuchten. Doch was bedeutet dies wirklich für die internationale Gemeinschaft und insbesondere für die Verbündeten der USA?

Holger Elias · 29.06.2024

Weiterlesen

Politik

Julian Assange: Frei, aber um welchen Preis?

Der Fall Julian Assange hat die Grenzen und Gefahren der modernen investigativen Berichterstattung aufgezeigt. Befürworter sehen in ihm einen Helden der Pressefreiheit, der die Öffentlichkeit über gravierende Missstände informierte. Kritiker werfen ihm vor, durch seine Veröffentlichungen das Leben von Informanten und Agenten gefährdet zu haben. Die Frage bleibt, ob Assanges Handlungen als verantwortungsvoller Journalismus oder als unverantwortliche Gefährdung betrachtet werden sollten​.

Holger Elias · 27.06.2024

Weiterlesen

Politik

Die Aktualität von Mühsams Werk heute

Erich Mühsams Werk "Befreiung der Gesellschaft vom Staat" aus dem Jahr 1932 ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den kommunistischen Anarchismus und eine radikale Kritik an den zentralistischen und autoritären Strukturen des Staates und des Kapitalismus. Doch welche Relevanz hat dieses Werk in der heutigen Zeit, in einer Welt, die sich in vielerlei Hinsicht drastisch von derjenigen unterscheidet, in der Mühsam lebte und schrieb? Können seine Theorien und Ideen in der modernen kapitalistischen Gesellschaft noch weitergedacht werden? Dieser Essay untersucht die Aktualität von Mühsams Werk und reflektiert über seine potenzielle Anwendung auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen.

Meinung · Holger Elias · 26.06.2024

Weiterlesen

Politik

Mühsam und die “Befreiung der Gesellschaft vom Staat”

Erich Mühsams Werk "Befreiung der Gesellschaft vom Staat" stellt eine tiefgründige und leidenschaftliche Kritik am staatlichen System und dem Kapitalismus dar. Der kommunistische Anarchist plädiert für eine Gesellschaft, die frei von zentraler Autorität und staatlicher Kontrolle ist, in der individuelle Freiheit und Selbstverantwortung im Vordergrund stehen. In einer Zeit, in der die politische Landschaft Deutschlands von Umbrüchen und der drohenden Gefahr des Faschismus geprägt war, liefert Mühsam eine visionäre Alternative zu den bestehenden Machtstrukturen.

Meinung · Holger Elias · 26.06.2024

Weiterlesen

Politik

Zwischen Pest und Cholera: Mühsams Wahlkritik und Thüringen

Erich Mühsams "Humbug der Wahlen" ist ein aufrüttelnder Text, der die Illusionen des parlamentarischen Systems entlarvt. Angesichts der Landtagswahlen in Thüringen erinnert er uns daran, dass echte Veränderung nicht durch die Wahl zwischen "Pest und Cholera" erreicht wird, sondern durch die radikale Infragestellung und Umgestaltung des gesamten Systems. Für ein politisch interessiertes Publikum bietet Mühsams Kritik eine wertvolle Perspektive, um die Grenzen des parlamentarischen Systems zu erkennen und nach neuen Wegen der politischen Partizipation und sozialen Transformation zu suchen.

Meinung · Holger Elias · 26.06.2024

Weiterlesen

Politik

Sich fügen heißt lügen: Erinnerungen an Erich Mühsam

Erich Mühsam wurde vor 90 Jahren, in der Nacht zum 10. Juli 1934, im KZ Oranienburg durch die SS hingerichtet. Sein Tod wurde im nationalsozialistischen Deutschland als "Selbstmord" ausgegeben, doch die Wahrheit war ein grausamer Mord. Mühsam, der für eine freie und herrschaftslose Gesellschaft kämpfte, wurde zu einem der ersten prominenten Opfer des NS-Regimes. Seine Ermordung lenkte international den Blick auf den Terror der Nazis, blieb jedoch folgenlos. Mühsam war ein Kämpfer für die Unterdrückten, Leidenden und Enterbten. Seine schneidende Schärfe und sein Humor machten ihn zum Anwalt der Menschlichkeit. "Sich fügen heißt lügen" – dieser Satz spiegelt seinen Geist wider. Er trat für eine Gesellschaft brüderlicher Menschen ein, deren Wirtschaftsbund Sozialismus heißt, und definierte Anarchie als Herrschaftslosigkeit.

Meinung · Holger Elias · 26.06.2024

Weiterlesen

Politik

Öffentlichkeit und Kritik: Perspektiven für die digitale Ära

Der wissenschaftliche Aufsatz »Between (Conceptual) Crisis and Critique: Reclaiming the Critical Epistemic Value of Publicness« von Slavko Splichal, veröffentlicht in der Zeitschrift Critical Sociology (Vol. 50, 2024), widmet sich der Untersuchung der epistemischen Bedeutung von Öffentlichkeit und öffentlicher Meinung im digitalen Zeitalter. Splichal, Professor an der Universität Ljubljana, greift in seinem Werk tief in die theoretischen und historischen Wurzeln dieser Konzepte ein und setzt sich kritisch mit deren Entwicklung und aktuellen Herausforderungen auseinander.

Meinung · Holger Elias · 22.06.2024

Weiterlesen